Eiliff - Eiliff 1971 GER Vinyl Krautrock Philips 6305103 RARE NEAR MINT / EX
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Sep 6, 2026 Sold Date
Aug 27, 2026 Start Date
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Description

Eiliff

Eiliff





Label: Philips - 6305 103
   

Country: Germany


Released: 1971


Genre: Rock


Stil: Krautrock, Prog Rock, Jazz-Rock


Zustand / Condition Vinyl: Near Mint


Zustand / Condition Cover: Excellent+


Discogs-Release: [r3548527]

  • Matrix / Runout (Runout Side A Stamped): 10 AA6305103 1Y 320 B 1
  • Matrix / Runout (Runout Side B Stamped): 10 AA6X305103 2Y 320 B 1

  • EILIFF were an early 70s prog band who released two albums before breaking up. "Eiliff" is their 1971 debut. The band seemed quite influenced by early Frank ZAPPA, SOFT MACHINE, and VAN DER GRAAF GENERATOR. Listeners are quickly treated to countless complex, yet gritty, sections on each of the 4 tracks. There is an emphasis on sax and electric piano interplay, but the album also features excellent guitar work (although some solos border on noodling). Most of the vocals reminded me of the MOTHERS OF INVENTION. They tend to be dissonant, somewhat sloppy, yet charming. Overall, this is great stuff if you enjoy early 70s prog. If I were to point out a flaw it would have to be that EILIFF had the tendency to sound exactly like their influences. So, the ZAPPA-influenced sections sound exactly like ZAPPA, the SOFT MACHUNE-influenced sections sound like long-lost SOFT MACHINE recordings, etc. There is nothing wrong with that, of course, because it sounds like EILIFF did quite a bit of research and they did it correctly, but if you're looking for originality maybe you won't find it. Fans of SUPERSISTER, and MATCHING MOLE should definitely check "Eiliff" out. [Steve Hegede - progarchives com]


    EILIFF erinnern mit ihrem Jazzrock, in den auch etwas Artrock einfließt, an Soft Machine, vor allem aber auch an Xhol Caravan, ohne die aber nachzuahmen. Der Name stammt von Herbert Kalveram und hat keinerlei Bedeutung. Gegründet wurde die Gruppe in den späten sechziger Jahren von Rainer Brüninghaus (*1949 in Bad Pyrmont) an den Tasten, Detlev Landmann (*24.7.1946 in Essen) am Schlagzeug, Herbert J. Kalveram (*26.2.1944 in Oberhausen) am Saxophon, dem Engländer Bill Brown am Baß und dem in Berlin und Düsseldorf auf-gewachsenen Perser Houschäng Nejadepour an der Gitarre und Sitar. Alle waren sie erstrangige Könner auf ihren Instrumenten, wie man sie selten so geballt findet. Die ersten drei, mit gründlicher Ausbildung, hatten schon reichlich Bühnenerfahrung in verschiedenen Jazzgruppen gesammelt.
    Herbert Kalveram: ...Wir kamen von der Spitze der Pyramide. Wir haben elitäre Musik gespielt, Jazz und Free Jazz. Man befriedigte sich selbst und noch eine Handvoll anderer Leute. Die kamen zu einem und sagten: Mensch, Du bist gut! Aber: Wir wollten nicht länger in diesem Wahnsinnszirkel bleiben: elitäre Musik für elitäre Schichten.... Man zog nun zusammen in ein Haus in Köln-Rath am Rather Mauspfad 75 und geriet in dieser gutbürgerlichen Gegend schnell in Verruf als langhaariges und kommunistisches Gesocks, das andauernd Orgien feierte. Diese Gerüchte kamen ihnen jedenfalls zu Ohren.

    Kein Wunder in einer Zeit des Umbruchs, als Haschisch noch süchtig machte, Anzüge und Kirchgang beinahe Pflicht waren und Richard M. Nixon sein Unwesen trieb. Trotz alledem gelang es dem Musikkollektiv Eiliff, wie man sich selbst nannte (Entscheidungen wurden nur einstimmig getroffen), einen Vertrag mit Philips zu bekommen. 1971 erschien ihre erste - namenlose - LP (Philips 6305103). In mehreren Besprechungen wurde ihnen nun vorgeworfen, sich an Soft Machine angelehnt zu haben. Das entbehrte allerdings jeder Grundlage, denn bis dahin hatten Eiliff noch gar keine Platten von Soft Machine gehört. Jedenfalls war das Ergebnis in Rillen den verantwortlichen Leuten etwas zu schräg. So verdonnerten sie die Gruppe dazu, nun zwei eingängigere Stücke für eine Single einzuspielen. Die erschien noch im gleichen Jahr als "Ride on big brother/Day of sun" (Philips 6003225), hatte aber auch nicht mehr Erfolg. Entgegen manchen Vermutungen kam sie also erst nach der ersten LP, nicht vorher. In unveränderter Besetzung machte man sich im Frühjahr 1972 an die Aufnahmen zur zweiten Langspielplatte, die noch im gleichen Jahr als "Girlrls!" (Philips 6305145) erschien.

    Dazu Norbert Odorinsky in Sounds: ...Schon das Cover läßt Schlimmes vermuten. Wer sein Werk in so eine Geschmacklosigkeit einhüllt, darf sich nicht wundern, wenn der Kern nicht ernst genommen wird. Die Musik ist durchaus nicht langweilig, und in den längeren Improvisationsteilen, wo wirklich etwas passiert, muß man sie zur anspruchsvollen Richtung zählen. Doch fehlt ganz offensichtlich der Blick fürs Ganze, sorgfältige Abgerundetheit, Aufbau, organische Entwicklung usw. Der Hörer wird gezwungen, auf den jeweiligen Moment des Hörens zu achten, eben weil der Plan eines ganzen Werkes fehlt....

    Zu der Geschmacklosigkeit ist zu sagen, daß die Plattenhüllen von Philips/Phonogram entworfen und gestaltet und der Gruppe lediglich zur Freigabe vorgelegt wurden. Beide LPs wurden 1994 als CDs wiederveröffentlicht (SPM-WWR-CD-0067 und SPM-WWR-CD-0068), doch übersah man dabei leider die Single. Philips verzichtete darauf, den Vertrag mit Eiliff zu verlängern, als der Durchbruch ausblieb und die Käufer auf einen kleinen Kreis von Eingeweihten beschränkt blieben. Das war auch nicht anders zu erwarten gewesen, denn Progressivrock, dazu noch jazzig, war damals ebensowenig Massenware wie heute.

    Am 18.10.1972 spielten Eiliff in Köln. Dieser Auftritt wurde vom Westdeutschen Rundfunk live in der Nachtmusik übertragen. Da der WDR nur die Senderechte hatte, konnten die Veröffentlichungsrechte für die CD "Close encounter with their third one" (GOD CD 036) von den Künstlern erworben werden. Das erste der vier Stücke ist übrigens bisher nirgends veröffentlicht worden und daher eine besondere Kostbarkeit, wenn auch die Aufnahme heutigen Ansprüchen nicht ganz genügt. Es ist nach der uneinnehmbaren punischen Festung an der Westspitze Siziliens benannt. Im Jahr 2003 veröffentlichte das Label Garden Of Delights eine weitere CD: "Bremen 1972" (GOD CD 082) mit Live-Aufnahmen von Radio Bremen.
    Als Rainer Brüninghaus 1973 das Angebot bekam, bei Volker Kriegel einzusteigen, sagte er verständlicherweise nicht nein, und das nahm ihm auch niemand in der Gruppe übel. So begannen - in aller Freundschaft - die Auflösungserscheinungen, und zuletzt spielte nur noch Detlev Landmann mit neuen Leuten unter dem Namen "Eiliff" bis auch damit in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre Schluß war.

    Für den damals dreiundzwanzigjährigen Rainer Brüninghaus sollte seine große Zeit erst beginnen. Nach zwei Jahren mit Volker Kriegel begann ab 1975 eine sieben-jährige Zusammenarbeit mit Eberhard Weber und Charlie Mariano in der Gruppe "Colours".

    Ab den achtziger Jahren, in denen er vorwiegend eigene Projekte verwirklichte, bezeichnet ihn das Rororo-Jazzlexikon als führenden deutschen Jazz-Pianisten neben Wolfgang Dauner und Joachim Kühn.
    1983 wurde ihm vom Jazz-Papst Joachim Ernst Behrendt der seinerzeit einzige deutsche Jazz-Preis überreicht. 1984 bekam er den Preis der deutschen Schallplattenkritik für eine seiner auf ECM erschienenen Platten "Continuum". Derzeit ist er mit dem norwegischen Saxophonisten Jan Garbarek unterwegs, mit dem er nun schon seit elf Jahren spielt. Außerdem schrieb Rainer Brüninghaus Kompositionen für Symphonieorchester, Bigband, Blasorchester und kleinere Ensembles sowie für Film -und Fernsehmusiken und wirkte acht Jahre lang als Dozent für Klavier an der Musikhochschule Köln. Auch Bill Brown steht noch auf der Bühne. Detlev Landmann spielte noch in mehreren Gruppen und gab bis in die neunziger Jahre hinein Schlagzeuguntemcht an den Universitäten Duisburg und Aachen. Houschäng Nejadepour war 1974 Mitglied von Guru Guru auf deren LP "Dance of the flames" (Atlantic ATL 50044, 1996 illegal in Luxemburg wiederveröffentlicht als Bootleg-CD Germanofon 941073). Zumindest bis in die neunziger Jahre hinein trat er noch gelegentlich mit seiner Sitar auf. Herbert Kalveram hat inzwischen sein Saxophon aus der Hand gelegt.
    (Reinhard Horlacher alias Xhol vom Musikzirkus) [krautrock-musikzirkus de]

     

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    GOLDMINE GRADING STANDARD &
    COMMON ABBREVIATIONS


    Deutsch English Mint Neuware. Keine Beschädigungen, weder auf der Hülle noch auf dem Medium - nie gespielt. New Item. Never played, never used. Near Mint

    Vinyl: Nahezu perfekt, geringfügige Gebrauchsspuren können zu sehen sein, aber die Platte wurde offensichtlich mit extremer Vorsicht behandelt.

    Cover: Ebenfalls nahezu neu, nur sehr geringfügige Gebrauchsspuren.

    Vinyl: Near perfect. Very minor scuffs and very little else appears on the vinyl. Any damage will most likely have occurred during packaging or removing the record from the inner sleeve but has been handled with extreme care.

    Cover: The cover looks close to perfect with only minor signs of wear and/or age.

    Excellent

    Vinyl: Es können sichtbare und auch hörbare Gebrauchsspuren zu finden sein, aber sehr geringfügig.

    Cover: Das 'Artwork' ist unversehrt, keine Beschriftungen auf dem Cover. Beschädigte Ecken und Kanten können vorkommen, aber niemals in extremem Maße.

    Vinyl: In excellent condition for vinyl but allows for minor scuffs which are visible but only slightly.

    Cover: Artwork looks as close to perfect as can be. There may be some impressions to the cover but no writting on cover. Some slight creases to the corners, but not wrinkled and obtrusive to the eye.

    Very Good

    Vinyl: Nebengeräusche können auftreten, aber nur gelegentlich, niemals die ganze Zeit.

    Cover: Normale Alterserscheinungen, wenn abnormale Beschädigungen, wie abgelöste Coverklebung, Beschriftungen zu finden sind, sind diese gesondert erwähnt, sofern sie nicht auf dem Photo sichtbar sind.

    Vinyl: May crackle, pop or make other annoying noises, but only occasionally, never continuously, and not more loudly than the music being listened to.

    Cover: Normal used cover wear such as ring wear and split seams. If there is abnormal damage such as tears or markings, it is described in comments attached to the item.

    Good

    Vinyl: Kontinuierliches Knistern ist zu erwarten, aber nicht so laut, dass die Musik unhörbar oder ungeniessbar wird, könnte auch 1 oder 2 'fiese Kratzer' haben und an diesen Stellen springen, aber höchtens bei 1-2 Liedern.

    Cover: Starke Gebrauchserscheinungen. Aber nicht gerissen. Die Coverklebung könnte gelöst sein, aber nicht mit etwas anderem als Tesa-Band repariert.

    Vinyl: May have continuous low level crackles, pops, etc. but not so loud as to make the music completely unlistenable or unenjoyable to the casual listener. May also have more serious scratches causing popping on one or two songs, with the rest of record playing fine.

    Cover: May have various kinds of wears and tears but is not torn. It may have seam splits that are not repaired with anything other than scotch tape.

    Fair

    Vinyl: Kaum zu gebrauchen. Die Platte rauscht normalerweise von vorne bis hinten. Es können gelegentlich schwere Störgeräusche auftreten, auch ein Sprung ist nicht auszuschließen.

    Vinyl: Mostly quite noisy the whole way through, may have heavy scratches and might even skip.

    Cover: Possibly torn, taped or written on, but not all at once.

    Poor

    Vinyl: Nur wenige Songs sind noch genießbar

    Cover: Könnte total kaputt sein.

    Vinyl Only one or two songs on the whole album playable.

    Cover: Torn, taped and written on.

    0 / MISSING Fehlt entweder oder ist nicht das Original. Is either missing or not the original. Generic Platte wird in generischem Cover geliefert. Record ships in generic cover

    Common Abbrevations / Gängige Abkürzungen

    FOC (Fold-out cover) / Gatefold If a single LP ships in a fold-out cover like a Double LP, it is most commonly stated. As it has been for a long time very common for Double LPs , we do not mention it there. Cover zum Aufklappen / Foldout cover (muss bei Doppel-LPs nicht erwähnt werden) OIS: Original Inner Sleeve: nur für Textsleeves, oder andere Schmuckvarianten, nicht für Werbe-Innersleeves und weisse Innersleeves Original inner sleeve: Applies to all printed sleeves containing lyrics, photos, credits etc. White sleeves or those with commercial printing are no original inner sleeves. ORIGINAL LYRICS INSERT Textbeilageblatt o.ä. Refers to extra sheets containig lyrics etc STILL SHRINK WRAPPED BUT OPEN Cover ist noch in Originalfolie, aber geöffnet Term is used for covers that are still shrink wrapped but not sealed on the opening spine. Shrink wrapped covers usually are in very good shape, the vinyl has been played though. Laminated Cover Wenn das Cover laminiert ist The lamination is a thin layer of clear plastic that protects the cover from little damages. Sometimes you can tell a pressing by it´s lamination, for instance if the 1st pressing of a record is laminated and the 2nd is not (or vice versa). PLAIN COVER (WHITE / BLACK) Schlichtes Lochcover ohne Aufdruck A simple unicoloured cover with a center hole and no printing PICTURE SLEEVE Bei 7inches oder 12 inches ist es u.U. nicht selbstverständlich, dass das Cover ein Bildcover ist Most 7" and some 12" don´t have covers but instead come in printed sleeves. Not to be confused with OIS. Label Cover Einheitlich gestaltetes Label-Cover für verschiedene VÖs, zumeist bei DJ-Platten Sometimes different records, most of all 12", are released in unitary covers that have the label logo and design printed on it. Gimmick Cover z.B. ausklappbare Basteleien, besonderes Format etc., bei Ausstanzungen ? Die-Cut Sleeve Refers to covers with special formats, bricolage etc. For special cuttings we use the term "die cut sleeve". Embossed Cover Geprägte Details im Coverartwork Cover with embossed printing or artwork (does not count for Braille) Textured Cover Cover aus texturierter Pappe (=grobfaserig) Cover made of coarse-grained board White Label Unbedrucketes Label / PromoCopy Doesn´t necessarily have to be white but is definitely a blank label used for promo copys and test pressings. Though some promo versions are identical to the retail version but with a promo stamp on it. Flexidisc Schallplattenfolie, häufig als Gimmick oder Beilage ultra-thin, bendable record (mostly 7") that can be played on a normal player. Flexidiscs often were added as gimmicks to official LPs. Audiophile LP Tonträger mit excellenter Klangqualität aufgrund von hochwertiger Pressung, Remastering etc. record with enhanced sound due to high quality pressing, special remastering etc. There are various techniques to enhance the sound quality of a record. For example Half-Speed-Mastering where the extrusion die is cut at half speed which makes a cleaner cut. Or the Dircet Metal Mastering (DMM) where the grooves are cut directly into a copper plate which reduces mush. OBI Papierlasche bei Japan-Pressungen Japanese presings usually come with a paper clip that contains information in japanese. A record that still contains the OBI could be more valuable. Slipcase Pappschuber A slipcase normally contains more than one record and is heavier and thicker than a normal cover. Sometimes ordinary LPs are released in slipcases too. CUTOUT Einschnitt in der Hülle Normally cut-outs are small cuttings on the cover corner that don´t affect the quality of the cover. Bigger cut-outs are mentionend seperately. CUTOUT HOLE Ausgestanztes Loch in der Hülle Sometimes distributors would not add a notch to the cover but punch a little hole into it. Normally these holes have a maximum diameter of 8-5mm. A bigger diameter will be mentionend separately. CUTOUT CORNER Abgeschnittene Ecke Term is used when a corner of the cover is cut off instead of a notch or a hole. The raw edge normally has a length of 2-3cm max. RINGWEAR Runde Abnutzung auf dem Cover wearing on cover that has the shape of the record. This is a very common phenomenon with used records due to the mere pressure of the record against the cover. SEAM SPLIT Gerissene Kanten bei Durchstoss der Platte Seam splits appear when the record shoves through the edges of the cover. The location of the split is described as "seam split on spine / top spine / bottom spine". DAMAGE ON (BOTTOM/TOP) SPINE Riss im Plattenrücken bzw. Unter- oder Oberkante A damage that is not a seam split is simply called damage. For explanation of "(top/bottom) spine" see previous article. WOC Writing on Cover Writing on cover/writing on back cover. Term used for every kind of writing or painting on the cover front or the back cover. WOBC Writing on Backcover Writing on cover/writing on back cover. Term used for every kind of writing or painting on the cover front or the back cover. WOL Writing on Label writing on label. Term used for every kind of writing or paintig on the label. SOC Sticker on Cover (grösser als Preisschilder). Preisschilder in ‘normaler’ Grösse werden nicht erwähnt. Sticker on cover/sticker on back cover/sticker on label. Abbreviation is used for stickers that are bigger than a usual price tag. Promo stickers like "Includes The Hit Single ... " are part of the record and will not be mentionend. SOBC Sticker on Back Cover Sticker on cover/sticker on back cover/sticker on label. Abbreviation is used for stickers that are bigger than a usual price tag. Promo stickers like "Includes The Hit Single ... " are part of the record and will not be mentionend. SOL Sticker on Label Sticker on cover/sticker on back cover/sticker on label. Abbreviation is used for stickers that are bigger than a usual price tag. Promo stickers like "Includes The Hit Single ... " are part of the record and will not be mentionend. TOC Tape on Cover tape on cover/tape on label. Very commonly tape is used to fix damaged covers. On the label especially Hip-Hop DJs would stick tape to the center hole so the record is more stable on the platter. TOL Tape on Label tape on cover/tape on label. Very commonly tape is used to fix damaged covers. On the label especially Hip-Hop DJs would stick tape to the center hole so the record is more stable on the platter. STOC Stamp on Cover stamp on cover/stamp on label. You´ll find stamps mostly on the covers or labels of promo records. STOL Stamp on Label stamp on cover/stamp on label. You´ll find stamps mostly on the covers or labels of promo records. STICKER STAIN Klebereste eines Aufklebers Term is used if there´s stains of adhesive left after the removal of a sticker. STICKER RIP OFF Oberflächlicher Abriss, z.B von abgerissenen Preisaufkleber If the sticker removal causes a superficial damage of the cover it´s called sticker rip-off. CRACKED LAMINATION Wenn die Laminierung Risse hat Depending on how a laminated record was stored and handled, it´s lamination can be in superb condition or irreparably cracked. DOG-EARED Eselsohr Referring to bends on cover corners. Crease Knick
    Warped Vinyl gewelltes Vinyl, unbedingt genauer beschreiben (Sprung?) For crooked records we use the term "warped vinyl".Normally the warp doesn´t affect playing. A strongly warped record may skip. The skipping will be mentionend additionally. Skipping Platte springt If a record skips the location of the crack is described with "skipping on side A/on track 1", for instance. Probably Waterplayed Mit Wasser gespielt, sehr wahrscheinlich bei ungewöhnlich starkem Knistern trotz optisch tadelloser LP In the 70 the wet playing system from swiss manufacturer Lenco was introduced. While playing cleaning liquid was transmitted onto the record which reduced friction and crackling significantly. But afterwards debris from the liquid collects in the grooves so if played on a normal turntable crackling is stronger.

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    Die Ware befindet sich im beschriebenen Zustand und hat keine mir sonst bekannten, offensichtlichen, oder verdeckten zusätzliche Mängel. Alle Angaben habe ich nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Diese Angabe mache ich ausschließlich aufgrund der neuen Rechtslage im Garantierecht.


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