DDR Eterna 3 LP Box Wiedereröffnung Semperoper 3.2.1985 Dresden Freischütz Weber
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Feb 21, 2013 Sold Date
Feb 14, 2013 Start Date
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Description

verkaufe die legendäre extrem seltene 3 LP Box-Edition von Eterna :  Carl Maria von Weber - Der

Freischütz, die anläßlich zur Festlichen Wiedereröffnung der Semperoper Dresden , am 13.Februar 1985,

als Sonderedition herausgegeben wurde. Die Box erschien unter der Nummer : Eterna  Stereo 827 913-915.

Sie gab es nie offiziell im Handel sondern nur exclusiv in sehr kleiner Auflage in der Semperoper am Tag der

Wiedereröffnung , wodurch diese Box zu einer sehr gesuchten und selten Klassik-Rarität wurde.

Erst vor kurzem , fand in Dresden der 68. Jahrestag der Zerstörung Dresdens durch anglo-amerikanische

Bomber statt. Eine riesige Menschenkette hat am 13.Februar 2013 in Dresden verhindert, dass eine

Demonstration von Neonazis diesen Anlaß für sich einvernehmen wollte.

Die vorliegende Box enthält auf 3 Lp's die komplette Aufführung der Oper Der Freischütz in 3 Akten. Es spielt die

Staatskapelle Dresden - Dirigent Wolf-Dieter Hauschild, Solo-Violoncello : Clemens Dillner , Solo-Bratsche : Joachim Zindler.

Exakt am 13.Februar 1985 , zum 40. Gedenktag der Zerstörung Dresdens und der Wiedereröffnung der

Dresdner Semperoper, wurde diese 3 LP-Box von Eterna herausgegeben.

Zur Box gehört ein 23 seitiges Booklet. Der Zustand des Vinyls ist leicht bespielt : VG+++! Booklet: VG++

und die Box Mint- . Die Box wurde über Jahrzehnte in einer Pappschutzhülle aufbewahrt.

Ein tolles Zeitdokument in bester bekannte Eterna-Qualität !!


Auszug zur Eröffnung:

"......40 Jahre später wurde es nach achtjährigem Wiederaufbau eingeweiht - mit Webers "Freischütz" in der Regie von Joachim Herz. Politiker aus Ost und West saßen vereint und doch getrennt im Saal. Die Königsloge blieb der DDR-Staatsführung vorbehalten. Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) lauschte im Rang. Dennoch herrschte Harmonie. Misstöne im Vorfeld waren verklungen. Dirigent Wolf-Dieter Hauschild soll zunächst wenig Neigung verspürt haben, mit der Staatskapelle Dresden die DDR-Nationalhymne zu spielen. Man fügte sich. Aus Sicherheitsbedenken sollte die Szene, in der Max mit seiner Flinte ins Publikum zielt, wegfallen. Herz setzte das aber durch."

 




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