12´Philips LP48075 L von " Peter Reese And The Pages"
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€ 81 Sold For
May 2, 2011 Sold Date
Apr 22, 2011 Start Date
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Description

  • Gesuchte original deutsche 12' Philips LP - P 48 075 L - Mono von " Peter Reese
  • And The Pages ", LP - Name " Hippy Hippy Shake " mit tollen Rock'n Roll Songs
  • und Instrumental Eigen - Kompositionen in " Live - Atmosphäre ", die astrein von
  • der Gruppe verbeatet worden sind, sowie Cover mit Beschreibung von 1964 !
  • -
  • Angebot : " Eine " original deutsche Philips LP - P 48 075 L - Mono der
  • Mainzer Beatband : " Peter Reese and The Pages " mit Cover von 1964 !
  • Tonträger - Format : 12´ LP ( 30 cm ) mit 12 Titeln
  • Interpreten : " Peter Reese and The Pages " ( Mainzer Beatband )
  • Label - Nr. : Philips P 48 075 L - Mono
  • Matritz - Nr . : A. Seite : * AA 48075 1L / B. Seite : * AA 48075 L
  • Erschienen : 1964
  • Land : Deutschland ( Germany )
  • Musik - Gesellschaften : GEMA / PM
  • Genre : Beat in Urform
  • Abspielgeschwindigkeit : 33 1/3 U/pM
  • Zustand : Platte gut erhalten ( A. Seite : VG - B. Seite : VG + ) - Cover ( VG+ )
  • Besonderheit : Sehr seltene original Philips LP " Liveaufnahmen " der
  • Mainzer Beat - Band " Peter Reese and The Pages " mit Cover 1964 !
  • LP - SEITE 1 :
  • 1. Hippy Hippy Shake ( Romero - Montagne )
  • ( Top Beat Song ebenfalls von " The Swinging Blue Jeans " )
  • 2. Whole Lot Of Shakin' Goin' On ( Jerry Lee Lewis )
  • ( Top Rock'n Roll Song im Ursprung von " Jerry Lee Lewis " )
  • 3. San Antonio Rose ( Bob Mills ) - ( Instrumental )
  • ( Top Instrumental Titel ebenfalls von " Floyd Cramer " )
  • 4. Tallahassie Lassie ( Freddy Cannon )
  • ( Top Rock'n Roll Song ebenfalls von " Tommy Steele " )
  • 5. Slop Walk ( Gwiasta ) - ( Eigene Komposition der Band )
  • ( Geht in die Instrumental Richtung " The Ventures " )
  • 6. Sweet Little Rock'n Roller ( Chuck Berry )
  • ( Top Rock'n Roll Song im Ursprung von " Chuck Berry " )
  • LP - SEITE 2 :
  • 1. I'm Talkin' About You ( Chuck Berry )
  • ( Top Rock'n Roll Song im Ursprung von " Chuck Berry " )
  • 2. Hully Gully Lullaby ( Scheffel - Lambacher )
  • ( Toller Beat - Song der Band, erschien auch als Auskopplung auf einer 7´ Single )
  • 3. Pages' Rhythm ( Gwiasta ) - ( Instrumental )
  • ( Eigene Komposition der Band )
  • 4. Twist And Shout ( Russel - Bachelor )
  • ( Top Beat Song ebenfalls von " The Beatles " )
  • 5. Jungle Beat ( Gwiasta ) - ( Eigene Komposition der Band )
  • ( Geht in die " Indo - Beat " Richtung )
  • 6. Goodnight, Irene ( Ledbetter - Lomax )
  • ( Top Rock'n Roll Song ebenfalls von " Little Richard " )
  • Band : Peter Reese And The Pages
  • Beschreibung : ( Text : LP Cover - Rückseite )
  • THE PAGES - FEATURING PETER REESE
  • Es gibt Schallplattenfreunde, die wollen zuerst schwarz auf weiß haben,
  • was sie dann zu hören bekommen. Wohl dann - hier einige Fußnoten zu
  • " Peter Reese und The Pages " : auf daß ihre Hully - Gully - Noten dem
  • geneigten Leser dieser Zeilen nach der Lektüre In die Füße gehen mögen !
  • Mit " Hippy Hippy Shake " und " Hully Gully Lullaby ", den beiden Titeln, die
  • dieser Langspielplatte den Namen gaben, wurden " Peter Reese und The
  • Pages " innerhalb weniger Monate schnell zu einem Begriff für alle tanz -
  • wütigen jungen Leute. Nun also liegt die erste Langspielplatte dieser er -
  • folgversprechenden Band vor, zu der sich vor etwas mehr als einem hal -
  • ben Jahr " Peter Reese " als Sänger gesellte. Wer sind sie - diese jungen
  • Leute, die sich " The Pages " nennen ?. Jedes deutsch - englische Taschen -
  • wörterbuch, das etwas auf sich hält, verzeichnet unter dem Stichwort
  • " Pages " gleich zwei deutsche Bezeichnungen : 1. Pagen, Edelknaben;
  • 2. Seiten, Blätter. Nun; wie dem auch sei - die Geschichte der " Pages " ist
  • schnell erzählt. Es begann vor fünf Jahren im Jahre 1959 in Mainz, wo die
  • Gruppe eines schönen Tages das Licht der Welt erblickte. Als Geburtshelfer
  • fungierten " Robby C. Pfleger " ( 25 ), zugleich ältestes, und " Helga Gwiasta "
  • ( 22 ), Komponistin sowie jüngstes Mitglied der Band. Zuerst spielten die " Pa -
  • ges " nur gelegentlich, das heißt : wo Immer sich eine Gelegenheit dazu bot.
  • Die Gelegenheiten mehrten sich, und so wurde das Musizieren bald zu einem
  • festen Wochenendjob in einem Mainzer Teenagerlokal, dem " Cafe Dehos ".
  • Amerikanische Cafe - Besucher zeigten sich beeindruckt und verschafften
  • der Gruppe verschiedene Engagements in US - Clubs, wo die Mainzer als
  • Floorshow mit Rock'n Roll Titeln auftraten. Einem Ondit zufolge fand in einem
  • der Clubs folgender kurzer Dialog zwischen zwei Gl's statt :
  • Bob : Hey, do you know these Kids ? :
  • Tom : Yeah, The Pages that's what they call them.
  • Bob : How do you like' em ?
  • Tom : Like them ? I love' em.
  • Bob : You do, hey ?
  • Tom : Yeah, they' re terrific !
  • Bob : What's so special about them ?
  • Tom : They' re just great. That's all. They make me feel at home, see ?
  • That's what's so special about them. They' re great. You dig ?. Der le -
  • gendäre Tom, der sich bei den " Pages " so heimisch fühlte, stand mit
  • seiner Meinung nicht allein. Und so konnten die Mitglieder der Gruppe
  • bereits Anfang 1962 ihre erlernten Berufe an den Nagel hängen und
  • sich ganz und gar ihrer Musik widmen. Sie taten das mit einer solchen
  • Hingabe, daß sie sehr bald zu einem eigenen Stil fanden. Dieser Stil
  • mutet amerikanisch an ( ein Grund mehr dafür, warum sich oben zitierter
  • Tom bei ihnen wie zu Hause fühlte ), aber daneben sind auch Einflüsse
  • englischer und sogar indonesischer Kapellen spürbar. Ein dynamischer
  • Rhythmus, Sologesang In englischer Sprache, unverkennbare Chorusse
  • mit Gitarre und Rock'n' Roll Klavier - das alles macht die " persönliche Note "
  • der " Pages " aus. Ihre Titel stammen aus dem Repertoire internationaler
  • Twistkapellen; daneben stehen Neukompositionen für " Peter Reese " mit
  • Chor und Rhythmus (wie beispielsweise " Hully Gully Lullaby " und " Schau,
  • schau " ) und schließlich auch Instrumentalnummern, die die Gitarristin
  • " Helga Gwiasta " für die Gruppe schrieb. Helga, 1942 in Mainz geboren,
  • arbeitete nach der Schule zunächst als Näherin und Vorführmodell in einer
  • Mainzer Damenkleiderfabrik. Als einziges Mädchen der Gruppe steht sie
  • ganz ihren Mann, und ihrem rhythmisch betonten Spiel ist nicht anzumerken,
  • daß sie mit 14 Jahren zum erstenmal im Wanderverein " Naturfreunde " die
  • Gitarre zupfte. Auch Drummer " Robby C. Pfleger " ( Jahrgang 1939 ), Gründer
  • und Chef der " Pages ", ist gebürtiger Mainzer. Nach der mittleren Reife ging er
  • in die Verwaltungslehre und war später Unfairsachbearbeiter bei einer Berufs -
  • genossenschaft. Der dritte im Bunde ist " Falk Schuppank " ( Klavier / Orgel ).
  • Falk, 1940 in Mainz geboren, war Volontär, später technischer Zeichner. Auch
  • er wuchs mit der Musik auf. Bei Schulkonzerten spielte er klassische Werke auf
  • dem Klavier zur vollsten Zufriedenheit seiner Lehrer. " Peter Reese " ( Gesang /
  • Bassgitarre ) stammt aus Frankfurt a. Main, wo er 1942 geboren wurde. Bis 1960
  • arbeitete er als Werkzeugmacher; dann gründete er eine eigene Band, bei der er
  • zunächst nur sang, später auch Bass spielte. In den " Pages ", auf die Peter erst
  • im Herbst 1963 stieß, fand er dann den idealen rhythmischen Background für sei -
  • nen Gesang. Gitarrist " Johnny Kelly ", 1940 In Guildfort ( England ) geboren, sorgt
  • für den internationalen Punkt auf dem i der " Pages ". Er war von Beruf Tischler,
  • lernte mit 18 Jahren Gitarre spielen und begann zwei Jahre später als Profi in einer
  • Band, mit der er in England bereits Schallplatten bespielte und im Fernsehen
  • auftraf. Mit dieser Gruppe kam er im Dezember 1961 erstmals nach Deutschland,
  • wo er Kontakt zu den Mainzern fand, denen er sich im Frühjahr 1964 anschloß.
  • Soweit die Steckbriefe der " Pages ", über die in jedem einschlägigen Deutsch -
  • Englisch - Wörterbuch gleich zwei Bedeutungen angeführt werden. Aber wie immer
  • man euch diesen Begriff ins Deutsche übertragen mag : fest steht, daß diese
  • Edelknaben und ihre weibliche Komplizin keine unbeschriebenen Blätter mehr sind
  • und neue Seiten aufzuziehen wissen. Moderne Seiten, dem Rhythmus unserer Zeit
  • angemessen : Es ist Musik junger Leute für junge Leute von heute. Und wer's nicht
  • glauben will, der lasse es mit dieser Vorrede genug sein und höre sich die
  • beigefügte Schallplatte einmal von vorn bis hinten an. Er wird schnell drauf
  • kommen, daß er die Zeit, die zur Lektüre dieser Zeilen nötig war, vielleicht besser
  • hätte verwenden können. Beispielsweise darauf, sich " Peter Reese " und " The
  • Pages " anzuhören. Wie sagte doch Tom : " They' re just great. That's all." !
  • Hinweise auf weitere Philips - LP's auf Coverrückseite unten :
  • 1. " Madison and Twist " - Mit verschiedenen Orchestern - P 08 473 L - Mono
  • 2. " Sweets For My Sweet " - " The Searchers " im Star - Club Hamburg - P 48 052 L
  • - Mono
  • 3. " Twist im Star - Club Hamburg " - Sounds Inc. - The Rattles u. a. - P 48 036 L -
  • Mono
  • 4. " Twist - Hully Gully - Slop " - Verschieden Tanzorchester - P 14 703 L - Mono
  • 5. " Mitternachts Blues " - " Horst Fischer " spielt auf
  • seiner goldenen Trompete - P - 48 044 L - Mono
  • P - 1964 ( Philips Schallplatten - Gesellschaft, Hamburg ) - K 10 / 851 - 4.64
  • Titelfoto : Wagmüller, Regensburg
  • -
  • Beschreibung :
  • Hier eine gut erhaltene original deutsche 12' Philips LP - P 48 075 L - Mono von
  • einer sehr guten Mainzer Beatband " Peter Reese An The Pages ", die 1964 in
  • Deutschland auf den Markt kam. Wer sich intensiv mit deutschen Beat - Bands
  • der 60er Jahre beschäftigt, kommt an dieser Mainzer Formation nicht vorbei. Die
  • LP läßt eine Fülle klassischer Rock'n Roll Songs die, wie ich meine, sehr gut ver -
  • beatet worden sind, Live erklingen. Die Band hatte sogar, was für deutsche Beat -
  • Bands zu damaliger Zeit sehr ungewöhnlich war, ein weibliches Mitglied " Helga
  • Gwiasta " die nicht nur eine ausgezeichnete Gitarristin war, sondern auch die
  • Kompostion der Instrumental Titel bewerkstelligte und die Nummern kommen beim
  • anhören sehr gut rüber. Die Musik - Redaktion der Philips AG, Hamburg hat damals
  • nur wenigen deutschen Bands die Möglichkeit eingeräumt, Aufnahmen zu machen
  • und damit Schallplatten zu veröffentlichen und eine Band davon war eben " Peter
  • Reese And The Pages " aus Mainz ( Rheinland - Pfalz ) und das nicht zu unrecht,
  • wie man nach abspielen dieser LP auch nachvollziehen kann. Auch für Leute, die
  • viel Wert auf schöne dumpfe Bassläufe legen, kann ich diese LP nur wärmtens ans
  • Herz legen, da " Peter Reese " nicht nur ein stimmgewaltiger Sänger ist, sondern
  • auch einen Bass der Sonderklasse zupft. Die Platte zeigt für das Alter ( 47 Jahre )
  • doch einige Oberflächenwischer nur auf der A. Seite ( VG ), die aber nur optisch
  • und durch das gute Venyl kaum beim abspielen zu hören sind, die B. Seite ist da -
  • gegen nur mit feinen Oberflächenwischer ( VG+ ) anzugeben, die LP läßt sich trotz
  • - dem einwandfrei und ohne Nebengeräusche abspielen. Auf dem Label der A.
  • Seite ist rechts unten eine Name zu sehen, das Label der B. Seite ist dagegen
  • sauber. Das Cover zeigt ebenfalls die normalen Alterserscheinungen ( VG + ) und
  • auf der Cover - Rückseite ist oben rechts ein kleiner Name zu sehen, ansonsten ist
  • dieses auch noch absolut sammlungswürdig. Also, wer sich für guten deutschen
  • Beat, der Mitte der Jahre aufgenommen worden ist, interessiert sollte sich mit
  • diesem Angebot näher beschäftigen, siehe Angebotsbild !
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  • Versand : Porto & Verpackung
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  • Europa & Welt : je nach Versandgebühren in das jeweilige Land !
  • Versicherter Versand : bei teuren LP' s gegen Extra Gebühr
  • ( wird per e. mail mit dem Käufer abgeklärt ).
  • Kombination mehrer ersteigerter Artikel : Ist ebenfalls
  • innerhalb eines Monats ( wird per e. mail mit dem Käufer abgeklärt )
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  • ist bei jeder europäischen Bank mit " IBAN " und " BIC " kostenlos !
  • Weltweit mit allen bekannten Kreditkarten.
  • Bitte keine Schecks, da diese bei der Einlösung zu teuer
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